Schlagwortarchiv: Personal Computer

Macintosh SE 1/20

#0009

Macintosh SE 1/20 (Bild: MEIK MüllerUJ Originalobjekt)
Objektbezeichnung:
Personal Computer (Heim- und Bürocomputer)
Hersteller / Marke / Herstellungsort
Apple Inc., Cupertino, Kalifornien, USA
Vertrieb in D: Apple Computer GmbH München
Modell:
Macintosh SE 1/20 (Grundmodell: Macintosh SE), Studentenversion
Objektart:
Computertechnik / Personal Computer / Arbeitsplatzrechner / Heimcomputer
Datierung:
1988 (Baueihe: 1987 – 1990)
Maße:
B/H/T ca. 24,5 × 34,5 × 27,5 cm
Gewicht:
ca. 7,7 kg
Seriennummer / sonstige Nummern:
Material / Technik:
Kunststoffgehäuse in Beige (Platinum), integrierter 9-Zoll-Monochrommonitor (512 × 342 Pixel), Prozessor Motorola 68000 mit 8 MHz, 1 MB Arbeitsspeicher, interne Festplatte mit 20 MB Kapazität, 3,5-Zoll-Diskettenlaufwerk (800 KiB), Maus- und Tastaturanschluss, Netzbetrieb 220–240 V Wechselstrom, 100 W.
Beschreibung:
Kompakter Personal Computer der Macintosh-Baureihe von Apple mit integriertem Bildschirm und eingebautem Massenspeicher. Das Modell Macintosh SE/20 basiert auf dem 1987 eingeführten Macintosh SE und verfügt über eine interne Festplatte mit einer Kapazität von 20 Megabyte. Die Bezeichnung „SE/20“ wurde häufig verwendet, um die Variante mit eingebauter 20-MB-Festplatte vom Standardmodell ohne Festplatte zu unterscheiden.
Der Rechner besitzt einen 9-Zoll-Monochrommonitor, eine grafische Benutzeroberfläche und wird über eine Ein-Tasten-Maus und spezielle Apple-Tastatur bedient. Die kompakte Bauweise mit Bildschirm, Laufwerk und Rechner in einem Gehäuse war charakteristisch für die frühen Macintosh-Computer.
Der Macintosh SE zählt zu den prägenden Computern der späten 1980er-Jahre und dokumentiert die zunehmende Verbreitung grafischer Benutzeroberflächen sowie die Etablierung des Personal Computers als universelles Arbeitsgerät in Büro, Bildung und Kreativwirtschaft.
Funktion:
Ausführung von Anwendungsprogrammen besonders für Textverarbeitung, Grafik, Desktop Publishing, Datenverwaltung und Kommunikation.
Das System eignete sich besonders für den Büroeinsatz bzw. HomeOffice.
Zustand / Preis /Wert:
gebraucht, Funktion vorhanden, Lesefehler beim Start / ursprünglicher Verkaufspreis in Deutschland je nach Ausstattung ca. 5.000–6.000 DM / Studentenversion 1200 €, heutiger Sammlerwert ca. 150–500 € je nach Erhaltungszustand, Zubehör und Funktionsfähigkeit.
Provenienz:
Bereitstellung und Reparatur Volker Pankalla (ISC)
Schlagwörter:
Macintosh, Apple, Personal Computer, Mikrocomputer, Desktop Publishing, Grafische Benutzeroberfläche, Motorola 68000, Monochrommonitor, Computergeschichte, 1980er Jahre
Bemerkungen:
Der Macintosh SE war der erste kompakte Macintosh mit internem Erweiterungssteckplatz und einer standardmäßig vorgesehenen Festplattenoption. Die Kombination aus grafischer Benutzeroberfläche, Mausbedienung und integrierter Bauweise machte das Gerät zu einem Meilenstein der Personal-Computer-Geschichte. Zusammen mit Druckern wie dem Apple LaserWriter und Layoutprogrammen wie Aldus PageMaker trug der Macintosh SE maßgeblich zur Verbreitung des Desktop Publishing bei.
Zubehör oder andere Dokumente im Museum:
Apple-Tastatur, -Maus, Installations-Kurzanleitung, Macintosh Information Addendum, MacSE-Packliste, Macintosh System Software Aktualisierung, Macintosh Referenzkarte, Apple Garantieblatt, Apple Software-Lizenzvertrag
Literatur / Vergleichsobjekte:
Macintosh Plus
Macintosh Classic
IBM Personal System/2 Model 30
Zeitgenössische Apple-Handbücher und Fachliteratur zur Geschichte des Personal Computers
KI-Unterstützung
Macintosh SE 1/20 – Systemlesefehler (Bild: MEIK MüllerUJ Originalobjekt)
Apple-Tastatur für Macintosh SE 1/20 (Bild: MEIK MüllerUJ Originalobjekt)
Apple Eintastenmaus (Bild: MEIK MüllerUJ Originalobjekt)
Kurzanleitung Macintosh SE (Bild: MEIK MüllerUJ Originalobjekt)
Macintosh Referenzkarte Auszug (Bild: MEIK MüllerUJ Originalobjekt)

MS-DOS 5 (Softwarepaket)

#0125

MS-DOS 5 Softwarepaket (Bild: MEIK MüllerUJ Originalobjekt)
Objektbezeichnung:
Betriebssystem-Softwarepaket
Hersteller / Marke / Herstellungsort
Microsoft Corporation, Redmond, Washington, USA
Modell:
MS-DOS 5.00
Objektart:
Software / Betriebssystem / Computertechnik
Datierung:
1991 (Produktvorstellung)
vorliegendes Exemplar: 22.01.1992 (Datenträgerkennzeichnung)
Maße:
B/H/T 19 x 6 x 24 cm
Gewicht:
1,66 kg (gesamtes Paket)
Seriennummer / sonstige Nummern:
036-214DV500
MSDOS D 5.00 OEM ONLY
Material / Technik:
Bedruckter Karton, Papierdokumentation, 5 magnetische Datenträger (5¼-Zoll-Disketten), PC-Betriebssystem für x86-kompatible Personal Computer.
Originalverpackung mit Microsoft-Sicherheitssiegel (Hologramm-/ Authentizitätslabel reflektierend mit Farbänderung) zur Kennzeichnung eines Originalprodukts und zum Schutz vor Softwarepiraterie.
Beschreibung:
Originales Softwarepaket des Betriebssystems MS-DOS 5.0 für IBM-PC-kompatible Computer. MS-DOS (Microsoft Disk Operating System) war Anfang der 1990er-Jahre das weltweit am weitesten verbreitete Betriebssystem für Personal Computer. Die Version 5.0 führte zahlreiche Verbesserungen gegenüber früheren Ausgaben ein, darunter eine optimierte Speicherverwaltung, eine benutzerfreundlichere Bedienung sowie zusätzliche Systemwerkzeuge.
Das vorliegende Exemplar besteht aus der vollständigen Originalverpackung mit Handbüchern, Lizenzunterlagen und einem Satz von fünf Installationsdisketten im Format 5¼ Zoll. Die Kennzeichnung „OEM ONLY“ weist darauf hin, dass diese Version ursprünglich für den Vertrieb zusammen mit neuen Computersystemen vorgesehen war und nicht als eigenständige Einzelhandelsversion verkauft wurde.
Das Softwarepaket dokumentiert die Arbeitsumgebung von Personal Computern unmittelbar vor der breiten Einführung grafischer Betriebssysteme wie Microsoft Windows 3.1. MS-DOS bildete die Grundlage zahlreicher Anwendungen für Büro, Wissenschaft, Technik und private Nutzung.
Funktion:
Verwaltung von Hardware, Datenträgern, Dateien und Programmen auf IBM-PC-kompatiblen Computern; Bereitstellung einer Kommandozeilen-Benutzeroberfläche für Anwendungssoftware.
Zustand / Preis /Wert:
vollständiges Softwarepaket mit Originalverpackung und Dokumentation / ursprünglicher Verkaufspreis OEM-Version nicht separat ausgewiesen / heutiger Sammlerwert ca. 30–120 € je nach Vollständigkeit und Erhaltungszustand.
Provenienz:
Spende aus Privatbesitz: Andreas Müller (Zwickau)
Schlagwörter:
MS-DOS, Betriebssystem, Software, Microsoft, Personal Computer, IBM-PC, Diskette, Softwaregeschichte, 1990er Jahre, Informationstechnik
Bemerkungen:
Die Kombination aus Originalkarton, Handbüchern, Lizenzvertrag und vollständigem 5¼-Zoll-Diskettensatz dokumentiert sehr anschaulich, wie ein PC-Betriebssystem Anfang der 1990er Jahre verkauft und installiert wurde.
Zubehör oder andere Dokumente im Museum:
Bücher zu MS-DOS 5
Literatur / Vergleichsobjekte:
Zeitgenössische PC-Handbücher und Softwarekataloge der frühen 1990er-Jahre.
MS-DOS 3.3 / MS-DOS 6.22 / Microsoft Windows 3.1
KI-Unterstützung
MS-DOS 5 Softwarepaket Rückseite (Bild: MEIK MüllerUJ Originalobjekt)
MS-DOS 5 Softwarepaket Label (Bild: MEIK MüllerUJ Originalobjekt)
MS-DOS 5 Diskettensatz (Bild: MEIK MüllerUJ Originalobjekt)
MS-DOS 5 Diskettentasche (Bild: MEIK MüllerUJ Originalobjekt)
MS-DOS 5 Benutzerhandbuch (Bild: MEIK MüllerUJ Originalobjekt)
MS-DOS 5 Einführung (Bild: MEIK MüllerUJ Originalobjekt)
MS-DOS 5 Sicherheitslabel (Bild: MEIK MüllerUJ Originalobjekt)

Nixdorf 8810 M55

#0003

Nixdorf 8810 M55 (Bild: MEIK MuellerUJ Originalobjekt)
Objektbezeichnung:
Personal Computer (PC)
Hersteller / Marke / Herstellungsort
Nixdorf Computer AG Paderborn (als OEM-Produkt von NCR Augsburg übernommen und angepasst)
Modell:
Nixdorf 8810 M55
Objektart:
Computertechnik / Personal Computer / Bürocomputer
Datierung:
1986-1989 , Exponat: 12.07.1988
Maße:
B/H/T ca. 56 × 18 × 43 cm
Gewicht:
15-20 kg je nach Ausstattung
Seriennummer / sonstige Nummern:
Modulnummer: 9716.02
Material / Technik:
Metallgehäuse mit Kunststofffront, 16-Bit-Hauptprozessor Intel-kompatibler 80286 mit 10 MHz Taktfrequenz, 640 KiB konventioneller Arbeitsspeicher, EGA-Grafiksystem, 43-MB-Festplatte (davon ca. 32 MB nutzbar, Laufwerkstyp 3), Diskettenlaufwerke 5¼ Zoll (1,2 MB) und 3½ Zoll (1,44 MB), ISA-Erweiterungsbus, serielle und parallele Schnittstellen, Netzbetrieb 220 V Wechselstrom. Auf dem Gerät ist MS-DOS 3.30 installiert (Auslieferung mit MS-DOS 3.20)
Beschreibung:
Personal Computer der zweiten Generation IBM-kompatibler Bürorechner aus der Produktreihe 8810 der Nixdorf Computer AG. Der PC wurde zur ORGA-Technik 1986 in Köln als einer der leistungsstärksten Geräte präsentiert. Er hatte eine eigene unterbrechungsfreie Notstromversorgung, konnte mittels Modem ferngeschaltet und zentral mit Software versorgt werden.
Ein EGA-Grafikadapter unterstützte die Darstellung von Texten und Grafiken auf Farbbildschirmen. Der Rechner verfügte über 640 KiB konventionellen Arbeitsspeicher, was dem unter MS-DOS üblichen Standard der späten 1980er-Jahre entsprach. Außerdem gab es eine Host-Anbindung sowie LAN-Kopplung.
Die Baureihe dokumentiert den Übergang von proprietären Bürocomputersystemen zu standardisierten IBM-PC-kompatiblen Architekturen. Nixdorf gehörte in den 1980er-Jahren zu den bedeutendsten europäischen Computerherstellern und setzte die 8810-Serie in zahlreichen gewerblichen Anwendungen ein. Da vergleichbare IBM-PC’s sehr teuer waren, lieferte Nixdorf damit eine günstigere Alternative.
Funktion/Einsatz:
Das Modell 8810 M55 war für den professionellen Einsatz in Unternehmen konzipiert. Das umfasste die Verarbeitung von Texten, Tabellen und Datenbanken, betriebswirtschaftliche Anwendungen, Kommunikation über serielle Schnittstellen sowie allgemeine Büro- und Verwaltungsaufgaben.
Der 8810 M55 konnte darüber hinaus mit zentralen Unternehmensrechnern kommunizieren, in lokale Computernetzwerke eingebunden werden und elektronische Informations- und Nachrichtendienste der 1980er-Jahre nutzen. Dazu gehörten Bildschirmtext (Btx), ein früher Online-Dienst der Deutschen Bundespost, sowie Teletex, ein System zur elektronischen Übermittlung von Geschäftsdokumenten. Diese Ausstattung verdeutlicht den Übergang von isolierten Einzelplatzrechnern zu vernetzten Informationssystemen.
Zustand / Preis /Wert:
gebraucht, funktionsfähig / ursprünglicher Anschaffungspreis: 11.800 DM / heutiger Sammlerwert ca. 250 €
Provenienz:
Erwerb Förderverein
Schlagwörter:
Personal Computer, Nixdorf, 80286, IBM-PC, Bürocomputer, Informationstechnik, EGA, Festplatte, MS-DOS, 1980er Jahre
Bemerkungen:
Die Kombination aus 5¼-Zoll- und 3½-Zoll-Diskettenlaufwerk kennzeichnet die Übergangsphase der Datenspeicherung in den späten 1980er-Jahren. Die nutzbare Festplattenkapazität von etwa 32 MB resultiert aus den technischen Beschränkungen früher BIOS-Versionen und Festplattenparameter. Der Rechner verwendet den ISA-Bus (Industry Standard Architecture), der in IBM-kompatiblen PCs der 1980er- und frühen 1990er-Jahre weit verbreitet war.
Zubehör oder andere Dokumente im Museum:
Monitor Nixdorf BA42 (Objekt #0004)
Originale Bedienungsanleitungen (Erste Schritte vom 01.11.1987) im Ordner, Heft: MS-DOS Kurzführer 1987, MS-DOS Installationshinweise im Schuber
Software: „Die ersten Schritte“ in 5 Sprachen 5,25″, „Nixdorf-PC-Kurs: MS-DOS“ auf 3x 5,25″ -Disc, Nixdorf „Master-Disc“ für DOS 3.20 auf 2x 5,25″, EGA-Unterstützungsdiskette, OS MS-DOS 3.20
Literatur / Vergleichsobjekte:
Nixdorf Computer AG – Produktkataloge und technische Handbücher
Zeitgenössische Handbücher zu MS-DOS und IBM-PC-kompatiblen Systemen
Sammlungen historischer Personal Computer in Technik- und Computermuseen
Vergleichsobjekte: IBM Personal Computer AT, Compaq Deskpro 286.
KI-Unterstützung
Nixdorf 8810 M55 mit Monitor BA42 (Bild: MEIK MuellerUJ Originalobjekt)
Nixdorf 8810 M55 Einstieg (Bild: MEIK MuellerUJ Originalobjekt)
MS-DOS für Nixdorf 8810 M55 (Bild: MEIK MuellerUJ Originalobjekt)

CPU – N80L286

#0048

N80L286 (Bild: MEIK MüllerUJ Originalbild)
Objektbezeichnung:
16-Bit-Mikroprozessor
Hersteller / Marke / Herstellungsort
Advanced Micro Devices (AMD)
Modell:
AMD N80L286
Objektart:
Elektronisches Bauelement / Mikroelektronik / Prozessor
Datierung:
1987-1990 (Grundarchitektur Intel 80286 ab 1982)
Maße:
ca. 2,5 × 2,5 × 0,4 cm im PLCC-Gehäuse (Plastic Leaded Chip Carrier)
Gewicht:
Ca. 5 g
Seriennummer / sonstige Nummern:
N80L286-16/S
H 106YMCF
Lizenzproduktion kompatibel zum Intel 80286
Material / Technik:
Silizium-Halbleitertechnik, CMOS-/NMOS-Mikroelektronik, 16-Bit-Architektur, Taktfrequenz 16 MHz, kompatibel zur x86-Prozessorfamilie Intel 80286, integrierte Speicherverwaltung und Protected Mode
Beschreibung:
16-Bit-Mikroprozessor der x86-Familie aus der Produktion von Advanced Micro Devices (AMD). Der Prozessor basiert auf einer Lizenzfertigung des Intel-80286-Designs und wurde in IBM-kompatiblen Personalcomputern der späten 1980er-Jahre eingesetzt. Der N80L286 gehörte zur zweiten Generation der x86-Prozessorarchitektur und ermöglichte deutlich höhere Rechenleistungen als frühe 8-Bit- und 16-Bit-Systeme.
Charakteristisch für den 80286 und seine kompatiblen Varianten waren der sogenannte „Protected Mode“ zur Speicherverwaltung sowie die Fähigkeit, mehrere Megabyte Arbeitsspeicher zu adressieren. Prozessoren dieser Klasse wurden vor allem in professionellen Arbeitsplatzrechnern, Bürocomputern und industriellen Anwendungen verwendet. Das Objekt dokumentiert die rasante Entwicklung der Mikroprozessortechnik während der frühen PC-Ära sowie die Rolle von AMD als bedeutendem Zweitquellen- und Lizenzhersteller für Intel-Prozessoren.
Funktion:
Steuerung und Verarbeitung digitaler Daten in Personalcomputern, industriellen Steuerungen und professionellen Computersystemen.
Zustand / Preis /Wert:
gebraucht bzw. ungetestet / ursprünglicher Marktpreis mehrere hundert US-Dollar / heutiger Sammlerwert ca. 20–120 €
Provenienz:
Spende an Förderverein Freundeskreis der Industrieschule Chemnitz e. V.
Schlagwörter:
Mikroprozessor, x86, AMD, Intel 80286, Personal Computer, Mikroelektronik, Computertechnik, 1980er Jahre
Bemerkungen:
Der AMD N80L286 entstand im Rahmen der damaligen Lizenzvereinbarungen zwischen Intel und AMD, die eine Zweitquellenproduktion von x86-Prozessoren ermöglichten. Obwohl die zugrunde liegende Intel-80286-Architektur bereits 1982 vorgestellt wurde, stammen Varianten mit 16 MHz meist aus den späten 1980er-Jahren.
Zubehör oder andere Dokumente im Museum:
Fachliteratur zu Mikroprozessoren
Literatur / Vergleichsobjekte:
Intel – technische Dokumentationen zum 80286
Advanced Micro Devices (AMD) – Prozessorhandbücher und Datenblätter
Computermuseen und Sammlungen historischer x86-Prozessoren
KI-Unterstützung
N80L286 Unterseite (Bild: MEIK MüllerUJ Originalbild)